Vinschgau: Wo authentischer Genuss zuhause ist

Im Genusstal Südtirols

Den Vinschgau könnte man auch besten Gewissens als das Genusstal Südtirols bezeichnen, denn kaum ein anderes Gebiet hierzulande wird von einer solchen Vielfalt an gastronomischen Produkten geprägt, die durch Unverfälschtheit und Natürlichkeit punkten. Wir im Garberhof legen größten Wert darauf, dass die Zutaten und Rohstoffe für unsere Küche von Bauern und Produzenten aus unmittelbarer Nähe. Regionalität und Authentizität. Dafür dafür steht unsere Küche.

Vinschger Paarlbrot

Der Ursprung dieser Brotspezialität führt uns in das Benediktinerkloster Marienberg in Burgeis, wo im fernen 13. Jh. das erste Paarlbrot aus Sauerteig Kümmel, Brotklee und Fenchel gebacken wurde. Das traditionelle Rezept sieht einen Anteil von rund 70% Roggenmehl vor, wobei diesem noch Weizenvollkorn- und Dinkelmehl beigemischt werden.

Olpkas

So schmeckt das Licht, die Luft und die Landschaft der Alm. Butter und Käse beziehen wir von dem Kasbauern unseres Vertrauens in Munteschinig auf 1.400 Höhenmetern oberhalb von Mals. „Jeder Kas schmeckt anders. Das hängt davon ab, wo die Kuh grast und welche Kräuter sie frisst“, erklärt Kasbauer Hubert. Und diesen Aspekt schätzen die Gäste des Garberhofs besonders – den ursprünglichen, echten und einfachen Geschmack der Almbutter und der handgemachten Alpkäse-Produkte der Sennerei.

Speck mit Persönlichkeit

Den Speck beziehen wir von der Familie Tondelli in Gomagoi. Schon vor rund 25 Jahren hat sich die Metzger-Familie auf die Speckproduktion nach altem Familienrezept spezialisiert. Und noch heute arbeiten Vater und Sohn ohne Angestellte nach traditionellen Methoden. Denn hier auf einer Höhe von 1.400 m herrscht genau das richtige Klima, um den Speck in herkömmlicher Tradition ohne moderne Technik – sprich Klimaanlage und „künstliche Luft“ – herzustellen.

Spitzenwein für höchste Ansprüche

Im Weingut Calvenschlössl bei der Winzerfamilie van den dries, die ursprünglich aus Belgien stammt, scheint es, als würden die Uhren etwas langsamer ticken. Hier helfen sogar noch Esel bei der Ernte der Trauben an den terrassenförmig angelegten Weinreben. Die rund 2.500 Flaschen pro Jahr des biodynamisch angebauten Spitzenweins sind heißbegehrt und auch Klaus muss Jahr für Jahr beinah darum kämpfen ein paar Flaschen „Goldboden“ oder „Lootscher“ zu ergattern.

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